Langsam sollte ich darüber nachdenken…

…meine ganzen Erlebnisse als Buch niederzuschreiben. Natürlich ist viel Alltag im Alltag (wisst ihr Bescheid?), aber dann gibt`s auch immer so Knallersachen wie heute…

WIr fahren einen altbekannten Patienten (Z. n. Ertrinkungsunfall, jetzt Wachkoma - war damals auch mit der Wasserrettung vor Ort) wieder nach Hause. Mit dabei hat er - wie ein Großteil der Patienten - eine Tüte mit den persönlichen Sachen. Da im KTW die Möglichkeiten zum Verstauen solcher Sachen mehr als begrenzt bzw. nicht vorhanden sind, wird gerne - bei angehobenem Kopfteil - der Stauraum unter dem Kopfteil genutzt, da so der Patient und der begleitende Kollege noch am besten vor evtl. herumfliegenden Sachen geschützt ist, weil es ja “hinter ihnen passiert”. Liegen bleiben tut das Zeug da aber auch nur bis zu einer gewissen Bremsstärke. Diese war ausgereizt, als meinem Kollege ein Mercedes mit (anscheinend) eingebauter Vorfahrt voll vor die Karre schoss. Halbe Vollbremsung und die Tüte flog…

Der Kollege fragte kurz, ob alles in Ordnung ist, was ich mit “ja” beantworten konnte, bevor ich mich daran machte, die Tüte wieder an ihren ursprünglichen Platz zu legen. Da merkte ich, dass da etwas raussuppte (ja, dieses Wort ist DAS Wort im RD und manigfaltig einsetzbar, siehe auch hier). Und während ich das merkte hielt ich mir die Tüte vor die Nase  während ich auf dem Begleiterstuhl saß und da tropfte es auf meine Hose. Direkt in die Region, wo auf der Reißverschluss ist… und jetzt ratet mal, was da raussuppte?

ODOL, ALTER, ODOL… ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das gebrannt hat die nächste VIertelstunde… das hat sich halt durch den MRSA Schutzkittel und die Hose durchgesaugt… und dann ahhh nein nein nein :D

P. S. Wer nach den Kommentaren der Kollegen frägt, bekommt a Genickschelle…

6 comments Juli 9, 2008

Hart und ungerecht

Ich habe euch ja von meinem Intensivpatienten berichtet (Z. n. Strangulation - Suizidversuch). Er hat die Verantwortung für das zu tragen, was er getan hat. Die Beweggründe jetzt mal außen vor… das nur mal vorneweg.

Heute hingegen haben wir einen nur 3 jahre älteren Pat. gehabt, den wir nach *160km entfernt* verlegt haben auf die Frühreha. Z. n. Verkehrsunfall. Aus noch ungeklärter Ursache kam er mit seinem Auto von der Straße ab und prallte mit der linken Seite gegen einen Baum. Das Ende vom Lied war dann, dass sein Fahrersitz bis an die rechte Seite des Fahrzeugs gedrückt wurde und er zwischen Baum und Karosserie eingeklemmt war.

Die Liste der (ursprünglichen) Diagnosen ist lang:

- Querschnittlähmung

- Hämothorax

- Beckenringfraktur

- Sternumfraktur

- Rippenserienfraktur usw… ein echtes Polytrauma also. Sein Glück war: Der Kopf hat absolut nichts abbekommen.

Der Pat. war wach und ansprechbar und das, obowhl er vor 3 Wochen am Unfallort mit Glascow-Coma-Scale 3 aufgefunden wurde. Weniger wäre in diesem Fall nicht mehr, sondern tot…

Ein Mensch, der mit Mitte 20 bereits den Sprung in die Selbsständigkeit (Autohändler) geschafft hatte, wird mitten aus dem Leben gerissen… er hat mir seine gesamte Geschite erzählt… auch von seiner Freundin, mit der er seit über 10 Jahren zusammen ist…

Da kam mir dann die Frage: Wer von deinen Freunden wäre in so einem Fall wirklich für dich da? Und wen deiner “Freunde” oder Bekannten würdest du auf dem harten Weg zurück ins Leben begleiten?

Seine Prognose macht im Übrigen Hoffnung: Die Nerven sind nicht durchtrennt, so dass eine Wiedererlangung von Gefühl in den Beinen und mit viel Glück sogar wieder das Gehen möglich sein wird… ich wünsche ihm alles erdenklich Gute…

1 comment Juli 8, 2008

Mal zur Klarstellung

Ah, so ein Feierabendbierchen bringt einen doch auf tolle Ideen… so auch zu diesem Eintrag.

Gerichtet ist er vor allem an diejenigen Leser, die rein gar nichts mit dem Blaulicht- bzw. Medizinmetier auf dem Hut haben.

Ich gebe zu, dass Vieles, was ich hier schreibe oft hart oder ruppig klingen mag und in manchen Fällen vielleicht sogar respektlos. Im Grunde genommen bin ich echt ein mehr als umgänglicher Mensch und wenn ich misantroph wäre, dann hätte ich mir zu 1000% eine andere Beschäftigung als den Rettungsdienst ausgesucht.

Mir macht die Arbeit mit Menschen Spaß. Mich macht es glücklich, wenn der Patient am Ende der Heimfahrt lächelt und zufrieden wieder in sein eigenes Bett fällt. Ich erwarte auch keinerlei Trinkgeld oder andere Zugeständnisse. Die Dienstleistung wird gemäß Tarifvertrag bezahlt und damit hat es sich. Wenn wir unsere Arbeit gut gemacht haben, dann freuen wir uns über ein ernst gemeintes “Dankeschön, bei der nächsten Fahrt verlange ich explizit *eure Organisation*”.

Doch wie iin jedem anderen Job gibt es auch Klientel / Patienten, die einem einfach nur auf den Sack gehen, die von der ersten Minute an unsympathisch sind, die meinen sie sind der Mittelpunkt des Universums. Fast alles, was ihr hier zu lesen bekommt, ist zeitnah nach den Ereignissen niedergeschrieben und beinhaltet deshalb oft starke Emotionen. Mit ein Bisschen zeitlichem Abstand würde ich das alles vielleicht ein wenig objektiver schildern. Doch was ist euch lieber? Langweilige, objektive Berichterstattung oder Berichte von einem Menschen, der mit Emotionen auf seine Umwelt reagiert und diese auch so nach außen trägt.

Ich glaube ich schaffe es mehr als ausreichend in diesem Blog zun anonymisieren und deshalb sollte meine oft impulsive Art auch kein Problem darstellen. Oder seht ihr das anders?

Ich bin mir bewusst, dass ich keine Päckchen, sondern Menschen in meiner Karre fahre und es macht mir Spaß und erfüllt mich in gewisser Weise. Denkt immer an diese Aussage, egal, was für einen Eindruck die Einträge auf euch machen…

In diesem Sinne

Geruhsame Nacht!

1 comment Juli 7, 2008

Geburt

Nein, nicht am KTW - das würde mir gerade noch fehlen…

Ihr kennt sicher viele Blogs aus der Rettungsdienstbranche, doch was zumindest mir bis jetzt noch gefehlt hat, war eine Seite aus Sicht einer Medizinischen Fachangestellten… einer Arzthelferin halt :D.

Eine Stammleserin meines Blogs hat sich nun erbarmt bzw. durch mich ermutigt gefühlt, selbst zur Tastatur zu greifen…

Darf ich vorstellen? Die Rezept-Tippse

Add comment Juli 7, 2008

Lustig, Leitstelle - HAHA!

16:50 Uhr - *Organisation* *Stadt* 72/x wieder einsatzklar nach Infekt. Die Zeit hängt klar zu uns - noch 40 Minuten bis Dienstende - Wir können den Tag gemütlich am Sofa ausklingen lassen - Denkste…

Telefon klingelt - Dran ist der Feind ;-)

Altenheim zuraltenoma, demenzstraße x, Zwangseinweisung - Pat. mit suizidalen Absichten - Arzt am Einsatz…

Ich schaue meinen Kollegen an und wir kombinieren:

- Pat. ist sicherlich gehfähig wie wollte er sich sonst umbringen

- Pat. wird mit Sicherheit nicht freiwillig mitfahren -> Polizei wird nötig sein

- wir haben 40 verdammte Minuten bis zum Feierabend - Des geht si ned aus, wie der Österreicher sagen würde…

Wir fahren hin.

Drecksexzivi + Kollege: Hallo wir sollen den Herrn Haumichblau holen.

Schoof: Ja der geht irgendwo im Haus oder Garten rum und lässt keinen an sich ran…

D + K: Wir gehn mal schaun…

D findet den Herren im Garten versteckt hinter einem Busch: Hallo Herr Haumichblau. Wir sollen sie mitnehmen ins *Krankenhaus*.

Pat: Übermorgen!

D: Ne, tut mir leid, jetzt gleich…

Pat. geht weiter im Garten rum…

D macht Meldung beim Kollegen und da wir ehs chon leicht angepisst waren aufgrund dieses Auftrags… Ok dann mit den Grünen.

Grüne kommen (2 Mädels ca. 45 kg jeweils, maximal 25 Jahre alt) HALLELUJA… wir betreten wieder gemeinsam die Station…

Pol + D + K: Wo ist er denn

Schoof: Ja, keine Ahnung… der rennt oft weg…

D + K: *denken sich* KREIZKRUZIFIX, was kannst du überhaupt…

Pol: Ja, dann mal an die Suche…

Im Endeffekt haben wir dann 30 Minuten gesucht… und dann erfahren, dass der Patient vor 20 Minuten (das muss man sich mal geben, ALTER!!!!) beim verlassen des Heimes beobachtet wurde… muss man ja nicht sagen… die suchen sicher gerne jeden Winkel des nicht kleinen Heimes ab…

Wir haben dann gemeinsam mit der Pol noch das angrenzende wunderbar begrünte Stadtgebiet abgesucht und nichts gefunden.

Fazit: 1 Überstunde, schlechte Laune, kein Ergebnis und in 2h darf dann die Nachtschicht nochmal hin…

Als wir der Leitstelle die Situation mitteilen hört man lautes Gelächter aus dem Hintergrund… Rückfrage: “Wie jetzt - Altenheim und Patient flüchtig?”… *Blutdruck auf 200*

Achja: Dass der Arzt natürlich nicht mehr vor Ort war, muss bestimmt nicht erwähnt werden…

das sind so Tage, da könnte man kotzen…

3 comments Juli 7, 2008

Unangenehm

Wisst ihr wie scheiße es ist, wenn es draußen 35°C hat und man einen Patienten in eine größere Stadt karren muss, die 80km entfernt ist. Wär ja so noch kein Ding im Fahrerhaus gibt es ja eine Klimaanlage. Im Patientenraum ist natürlich auch eine, die aber nicht allzu gut runterkühlt. Wisst ihr wie scheiße es dann ist, wenn der Patient auch noch MRSA hat und man sich ein Plastik-Ganzkörperkondom anziehen muss? Das ist verdammt scheiße!!!!

Naja, mir war es ja egal. Ich war Fahrer :)

5 comments Juli 5, 2008

Oh mein Gott…

Ich schimpfe ja gerne über Hausärzte, Krankenschwestern usw. (ja, ich maße mir das auch als RDH FAST-RS an, weil es oft an SOOOO fundamentalen Dingen mangelt für die man nicht mehr bräuchte als IQ >=50), aber das was der Rettungsblogger bringt, das kann man wahrhaftig als den Olymp des Schoof-Ownings beschreiben…

Sein göttlichster Kommentar zur Intensivschwester war folgender:

“Schwester, der gute Mann hier hat nen DK und ‘ne Magensonde im Kopf stecken, suppt (=blutet, Slang-Ausdruck) wie ein Schwein und ist ungefähr so schockig wie Dein Hirn blutleer. Vielleicht gehst Du weiter Deinen Kaffee trinken, ich bring Dir gleich noch ‘ne nette Rätselzeitschrift und wir schauen zwischenzeitlich, ob wir hier ‘nen HNO-Arzt auftreiben.” - Schweigen im Raum.”

Wie es dazu kam, lest ihr aber am besten selbst… göttliche Story…

Add comment Juli 1, 2008

Wie weit darf man gehen?

Ein gern diskutiertes Thema ist sicher die Frage, wie weit man gehen darf, um seine Aufgaben zu erfüllen.

Richtig sicher mit seinem Wissen fühlen sich - meiner Ansicht nach - die Wenigsten.

Wann darf ich einen Patienten festhalten? Wann muss ich einem Patienten, der flüchtet hinterherlaufen? Muss ich das überhaupt? Ist doch Aufgabe der Polizei?

Es ist echt ein heißes Thema. Wie schnell steht man denn heutzutage wegen irgendeinem Scheiß vor dem Richter? Und warum das Ganze? Weil man ein scheiß Helfergen in sich hat!

Man macht diesen Job, weil man seinen Mitmenschen Hilfe ins Haus bringen will und bekommt dafür dann - wenn es blöd läuft - die Kündigung und noch eine saftige Geldstrafe oben drauf.

Was mir bis jetzt so alles passiert ist - hier ein kleiner Überblick:

- Pat., weibl, schwanger im 9 Monat, Zwangseinweisung ohne Polizei (HA meint, dass wir das so hinbekommen - muhaha). Als wir ankommen steht der Arzt mit der Patientin vor dem Haus und redet auf sie ein. Sie zieht ein Messer aus der Hosentasche (2cm Klinge, wenn nicht 3!) und droht damit, sich im Wald das Leben zu nehmen. So schnell wie eine Schwangere eben laufen kann, rennt sie in Richtung Wald.

Euer Kollege war mal Türsteher und hat 120kg bei einer einigermaßen sportlichen Figur, ihr seid Dreckszivi und habt 70kg bei 1,89m - Was tut ihr?

- Wir haben Schuhe eines Patienten vergessen und geben diese in der psychatrischen Klinik nachträglich ab. Beim Verlassen des Geländes fällt euch ein Privat-PKW auf, der vor der Schranke zur Einfahrt steht. Die Beifahrertür steht offen und eine Frau mittleren Alters springt heraus und rennt in Richtung Hauptverkehrsstraße. Patientin schwankt. Der Fahrer des Autos gibt an, dass dies seine Frau wäre und die da rein müsse, aber keinerlei Einsicht zeigt.

Was tut ihr jetzt? Kollege ist mal wieder der Türsteher, der heute aber konditionstechnisch nen schwachen Tag hat, ihr seid der Dreckszivi und der Patientin geschätzte 20-25kg überlegen und auf jeden Fall trotz Haix-Schuhen schneller.

Bin auf eure Antworten gespannt und werden dann morgen oder übermorgen veröffentlichen, wie wir die Situation damals - unserer Meinung nach korrekt - gelöst haben. Wäre schön, wenn jemand mit juristischem Hintergrund etwas dazu sagen könnte.

3 comments Juli 1, 2008

Knüppelhart ins Xsicht

Ich dreh am Rad…

1. Der erste Tag nach dem (endlich beendeten) Klinikpraktikum und was hab ich die 6er Schicht vom KTW, die von 10:30 bis 19:00 geht… kotz

2. Der erste Tag und was für Einsätze bekommen wir?

- Liegend aus dem 2. Stock bei Z. n. Apoplex vor einer Woche mit fetzen Hemi- und Facialparese. Sprechen ging noch grad so, so dass ich erfuhr, dass bereits 2 Apoplexe (ich mag diesen Plural!) innerhalb des letzten Jahres nicht behandelt wurden. Kann wohl daran gelegen haben, dass der Hausarzt nicht einmal hinzugezogen wurde.

- Zwangseinweisung in eine geschlossene Psychatrie. Z. n. Ramazotti. All-Time Highscore bei Übergabe 4,2 Promille um 13 Uhr - Wow.

Was aber noch erschreckender ist: Pat. (weibl.) 3-fach orientiert, gehfähig und sogar Treppen waren kein Problem.

- Zwangverlegung von der Inneren in die geschlossene Psychatrie bei Z. n. Alkoholintox.

Das Ganze spielte sich in etwa so ab:

Patientin: “Ich geh nicht mit”

DrecksEXzivi und Kollege: “Sicher? - Überlegen Sie sich es lieber noch einmal”

Patientin: “Haltet die Fresse ihr Hurensöhne und Lackaffen”

DrecksEXzivi und Kollege: “Nanana”

Patientin: “Macht mich los” (war 4-Punkt fixiert)

D und K: “Ist das so eine gute Idee” (zur jungen Assistenzärztin schauend)

Arztschoof: “Die wird schon mitgehen”

D und K schauen sich an und grinsen: “Ja - probieren wirs mal”

Pat: “Macht mich los, dann komm ich mit” (wird losgemacht)

D und K: “Setzen Sie sich bitte in unseren Stuhl”

Pat: “Fick dich”

D und K: “Nanana”

nach weiteren 2 Minuten saß sie dann am Stuhl… genau 20 Meter bis wir in der Notaufnahme standen. Dort löste sie die Gurte, spuckte meinem Kollegen knapp am Gesicht vorbei aufs T-Shirt, versuchte ihn dann noch zu beißen, bevor er sein Recht auf Notwehr auspackte* und ihr die Arme mit seinen (MINIMAL stärkeren ;-)) Armen fixierte. Dass sie dann mit den Füßen ausschlug, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Um die kümmerte ich mich dann. Nach 20 Seknuden kamen dann auch schon wieder die Kollegen, die das Ganze gesehen hatten mit der neuen alten Liege in die Notaufnahmenzufahrt geschoben, wo wir unsere neu gewonnene Freundin drauflegten, bevor sie wieder 4-Punkt-fixiert wurde.

Anzumerken ist, dass die Pat. zu dem Zeitpunkt der Verlegung nicht mehr betrunken war und auch psychisch (offiziell) nicht krank ist. Ich finde es echt das Allerletzte so von wildfremden Menschen behandelt zu werden und mehr als Schade, wenn man dann in Notwehr handeln muss, um sich vor Verletzungen durch eine solche Furie zu schützen.

“Warum habt ihr sie nicht einfach mit der Polizei gefahren?”

In unserer gesamten Stadt war kein Streifenwagen mehr zu erreichen. Dass das keine faule Ausrede war, sondern der absoluten Wahrheit entsprach zeigte sich dann später, als ein RTW einer anderen Organisation fasst 1h an einer Unfallstelle zur Absicherung warten musste bis die grünen Kollegen das Ganze übernahmen.

Gefahren wurde sie dann von der Nachtschicht MIT Polizei… die werden ihre Freude gehabt haben…

P. S. Wir hatten sogar einen Ausschnitt eines ganz normalen KTW Tages. Tiefe Beinvenenthrombose mit beidseitiger peripherer Lungenembolie. Sättigung bei (für dieses Krankheitsbild) bombastischen 96%, Patientin gutgelaunt und nett und mehr als problemloser Transport… ja, auch das gibt es.

[* Ich möchte hier eindeutig betonen, dass wir nichts weiter gemacht haben außer Selbstschutz betrieben. Wir sind nicht handgreiflich geworden bzw. nicht über das Maß hinaus das nötig war, was wiederum bedeutet hat: Arme und Beine festhalten bis die Liege da ist. Das dieses Vorgehen rechtens ist, dürfte außer Frage stehen. 1. Lässt man sie laufen, stellt sie eine erhebliche Eigengefährdung da; 2. Aufgrund ihrer Aggressivität ist sie auch eine Gefährdung für andere; 3. Die hätte uns zerkratzt und gebissen als gäbe es kein morgen]

2 comments Juli 1, 2008

It`s over now

Die 160h Klinikpraktikum sind vorüber. Mittagspause habe ich heut flachfallen lassen, damit ich eine halbe Stunde eher gehen kann, um meine Mappe noch fristgerecht abliefern zu können. Das habe ich dann auch gemacht und dabei erfahren, dass der Kurs im August voll ist und ich dann 1 Monat später nach *50kmentfernt* kann… toll…

Add comment Juni 30, 2008

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