Beiträge getaggtRettungsdienst

Die Notfallretter

Durch Zufall bin ich gerade auf die Homepage www.dienotfallretter.de gestoßen. Kurz zusammengefasst geht es dabei um eine DVD, die von Rettungsdienstlern zusammengestellt worden ist und - im Gegensatz zu so mancher TV-Reportage - den wirklichen Alltag im RD zeigt. Nicht nur Blut, Reas und Polytraumen, sondern auch einfach mal der stinknormale Krankentransport zum HNO-Arzt.

Ich bin gerade am Überlegen, ob ich die 7€ investieren soll, hab mich aber insgeheim schon entschieden.

P.S. Ich bekomme kein Geld für diesen Beitrag


3 comments Mai 22, 2008

Danke

Morgen ist es soweit. Meine Zivildienstzeit ist endgültig rum. Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Ich habe zu keinem Zeitpunkt bereut, dass ich den Zivildienst der Zeit beim Bund vorgezogen habe.

Dieser Blog entstand mit der Intention, dass ich mir einfach dachte, dass die Erlebnisse, an denen ich teilhaben durfte, für die Nachwelt festgehalten werden müssten. Ich glaube, dass im Großen und Ganzen, sowohl ich als auch meine Leser - also ihr - mit dem hier Dargebotenen zufrieden waren.

Würden meine Vorgesetzten hier mitlesen, würden sie nun auch erfahren, dass ein großer Dank auch an sie und meine Kollegen ergeht. Ich glaube kaum, dass es noch geilere Zivijobs als die im Rettungsdienst gibt. Natürlich hätte ich mir auch die Eier beim Bettenschieben im Krankenhaus schaukeln können, aber lehrreicher waren die von mir verlebten 9 Monate allemal.

Zwar muss ich zugeben, dass ich aktiv kein Leben gerettet habe (Reanimation o.ä.), aber ich glaube, dass ich zumindest dem Großteil der Patienten einen angenehmen Transport bieten konnte, was ja auch schon zum Wohlbefinden beitragen dürfte.

Desweiteren ergeht natürlich ein großer Dank an fast 30.000 Leser, die in den letzten Monaten einen Blick auf diese Seite geworfen haben. Allein an den ~150-200 Besuchern täglich bemerkte ich, dass mein Geschreibsel hier anscheinend doch amüsiert / interessiert, was mich auch immer wieder zum Weitermachen animierte.

Besonderer Dank ergeht an: den Assistenzarzt (der ja anscheinend eher weiblich ist :D), den Kinderdoc, den Krankewarefahrer, den Rettungsblogger (geb diesen Blog niemals auf!), den zukünftigen Gasmann, meinen Lieblings-Rettungsblogger - den Status6, das Subfornikalorgan, den Fireblogger und zu guter Letzt an all die, die keine eigene Page haben und hier trotzdem immer fleißig am Lesen und Kommentieren waren und an diejenigen, die ich jetzt in meinem jugendlichen Leichtsinn übersehen habe.

Darüberhinaus hoffe ich, dass sich niemand in den hier geschilderten Geschichten wiedererkennt und ich somit die Anonymisierung (fast) perfekt hinbekommen habe.

Und du, Schoof, du bist ja eigentlich gar nicht so schlimm, wenn du mal nicht im Stress bist. Ich habe dir vergeben :D. Aber die greislichen Pfefferminzbonbons könntet ihr endlich mal gänzlich mit den Fruchtbonbons ersetzen.

Vom damaligen Lehrgang ist mir vor allem der eine Satz im Gehörgang geblieben: “Bringt mir keinen Patienten um… der Rest ergibt sich aus der Praxis” … Mission complete.

Bis Bald!

/!\ Hinweis: Der Blog hier läuft natürlich weiter und wird mit meiner Ausbildung zum RS und meinen sonstigen Rumdoktereien weiterhin gefüllt werden.


7 comments April 20, 2008

“Schönes” Gedicht

Natürlich kann ich mich mit em Großteil der genannten Situationen nicht identifizieren, weil ich sie - Gott sei dank - nicht durchmachen musste, aber es ist ein guter Denkanstoß. Der Autor ist mir unbekannt. Gefunden habe ich das Ganze auf dorionline.de.vu

Ich wünschte
Ich wünschte, du könntest den Kummer des Geschäftsmannes sehen, als er sein Lebenswerk in Flammen aufgehen sieht oder die Familie, die nach Hause kam, und ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört vorgefunden hat.
Ich wünschte, du könntest fühlen, wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer nach eingeschlossenen Kindern abzusuchen, die Flammen schlagen dir über deinen Kopf hinweg, während des Kriechens schmerzen deine Handflächen und Knie, der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach, wenn die Küche unter dir zu brennen anfängt..
Ich wünschte, du könntest die Furcht in den Augen der Ehefrau um 3Uhr morgens sehen, wenn ich ihrem Ehemann den Puls fühle und keinen finde, ich beginne mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, hoffe wider besserem Wissen ihn zurückzuholen, aber weiß dass es zu spät ist. Aber seiner Frau und seiner Familie muss ich das Gefühl geben, dass wir alles Mögliche getan haben.
Ich wünschte, du könntest den unvergleichlichen Geruch brennender Isolierung, den Geschmack von Ruß auf deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze die durch deine Ausrüstung dringt, das Geräusch der lodernden Flammen und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen, nachempfinden. Sensationen an die ich mich zu sehr gewöhnt hab mit denen ich zu vertraut geworden bin.
Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, nachdem du den größten teil der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt, beim Großfeuer verbracht hast.
Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen wenn ich zu einem entstehenden Feuer gerufen werde. Ist es ein Fehlalarm oder ein fortgeschrittenes atmendes Feuer? Wie ist das Gebäude konstruiert? Welche Gefahren erwarten mich? Sind noch Menschen eingeschlossen?
Ich wünschte, du könntest in der Notaufnahme da sein, wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für tot erklärt, nachdem ich zuvor Minuten lang versucht habe es am Leben zu halten. Sie wird nie zu ihrem ersten Date gehen können und nie wieder die Worte ” Mama, ich liebe dich ” sagen können.
Ich wünschte, du könntest die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen, der Maschinist drückt seinen Fuß fest auf die Bremse, mein Daumen drückt den Schalter des Presslufthorns , wenn du dir vergeblich versuchst die Vorfahrt an einer vorfahrtsberechtigten Kreuzung zu verschaffen oder im dichten Verkehrsstau keinen Platz machst. Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist, deine ersten Worte nach unserem Eintreffen werden sein: ” Es hat ja eine Ewigkeit gedauert bis ihr hier wart ” !
Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich helfe, eine junge Frau aus den zertrümmerten Resten ihres Wagens zu ziehen. Was wäre, wenn es meine Schwester, meine Frau oder ein Bekannter ist ? Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Haustür ein Polizist steht, der seine Mütze in der Hand hält ???
Ich wünschte, du könntest wissen, wie es sich anfühlt, nach Hause zu kommen und meine Eltern und meine Familie zu begrüßen, aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen, dass ich beinahe von dem letzten Einsatz nicht zurückgekommen wäre.
Ich wünschte, du könntest dir die physischen, emotionale und mentale Belastung von stehengelassenem Essen, verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen, zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben. Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, einen kleinen Jungen auf deinem Arm zu tragen, der fragt ” Ist meine Mama Okay?” , und es ist dir unmöglich, ihn in die Augen zu schauen, ohne dass dir die Tränen die Augen steigen und weißt nicht, was du ihm sagen sollst. Oder wie es ist, einen alten Freund zurückzuhalten, der mit ansehen muss , wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird und du weißt genau, dass er nicht Angeschnallt war.

…solange du dieses Leben nicht durchgemacht hast, wirst du niemals verstehen oder einschätzen können, wer ich bin, wer wir sind oder was unsere Arbeit wirklich bedeutet….

Ihre Feuerwehr, Ihr Rettungsdienst, Ihre Polizei & all die anderen Organisationen …


Add comment März 8, 2008

“Frisch auf den Tisch”

wie unsere Leitstelle zu sagen pflegt, um uns den Folgeeinsatz schmackhaft zu machen:

Gerade zufällig entdeckt. Eine ganz neue Reportage über die Ehrenamtlichkeit im Rettungsdienst. Ist ja eines der umkämpfsten Themen hier im Blog. Ready to rumble?

http://www.myvideo.de/watch/3568978


8 comments März 3, 2008

Aus aktuellem Anlass: Das Ehrenamt

Da unter dem Beitrag “Wie solls weitergehen?” eine kleine Diskussion über das Ehrenamt in Ganz gekommen ist, möchte ich dieses Thema hier einmal kurz behandeln.

Fakt ist: Viele gesellschaftliche Bereiche wären ohne Ehrenamtliche schlicht und einfach nicht existent. Wo fängt man da an? Man nehme zum Beispiel Fußballtrainer in der Jugend, die in der Regel nur für Spesen arbeiten. Dann haben wir die unzähligen Freiwilligen Feuerwehren, die oft nicht mal die Spesen ersetzt bekommen (wer bekommt für die Anfahrt zum Gerätehaus Kilometergeld?). Und beim Rettungsdienst ist es ähnlich. Am Wochenende und an Feiertagen wird der Rettungsdienst, der nicht von privaten Firmen gestellt wird, durch Ehrenamtliche besetzt. Natürlich arbeiten auch Hauptamtliche am Wochenende, aber eben nur dann, wenn die Qualifikation der Ehrenamtlichen für einen bestimmten Dienst nicht ausreicht. Beispiel: Der RTW muss ja zwingend von mindestens 1 RA und einem 1 RS besetzt werden - wie gesagt ich schreibe nur von unseren Kriterien. Wenn jetzt aber kein Ehrenamtlicher da ist, der die Qualifikation des Assistenten besitzt, muss ein “Profi” - also ein Hauptberuflicher - ran.

Die Ehrenamtlichen bekommen für eine Schicht im Rettungsdienst (i. d. R. am Wochenende 12h) lediglich eine Aufwandsentschädigung, die - einfach gesagt - gerade einmal Sprit für An- und Rückfahrt + Essen + Kaffee + Zigaretten deckt. Wieviel das ist, kann sich jeder selber ausmalen. Wieviel die Organisation durch die Ehrenamtlichen an Gehältern spart, dürfte sich auch jeder selbst vorstellen können. Insofern hat jemand, der sagt, dass das Ehrenamt Arbeitspläte zerstört, recht. Denn gäbe es keinen, der die Sache als Hobby betreibt, müsste ein Hauptamtlicher eingesetzt werden, der für seine 12h Schicht sein normales Gehalt einstreicht.

Das Argument mit dem Zerstören von Arbeitsplätzen zieht aber nur für den Fall, dass das Ehrenamt komplett abgeschafft werden würde. Das heißt, wenn ich nach meinem Zivi z.B. zusammen mit einem befreundeten RA einen RTW besetze, zerstöre ich keinen einzigen Arbeitsplatz, weil es sich so verhalten würde, dass die Schicht einfach von einem anderen “Hobby-Sani” besetzt werden würde, wenn ich mich nicht eintragen würde. Es ist also egal, ob es jetzt 100 oder 150 Ehrenamtliche gibt. Würde man dagegen den Fall betrachten, dass lediglich 5 oder 10 Ehrenamtliche da wären, dann wäre die Argumentation mit dem Zerstören von Arbeitsplätzen wieder hieb- und stichfest, da es diese wenigen Leute kaum schaffen dürften, sämtliche Dienste an 52 Wochenenden und x Feiertagen im Jahr zu besetzen.

Ich kann nur von meiner Arbeitsstelle sprechen, aber wir haben hier alleine um die 450 rein Ehrenamtliche, die für SAN-Dienst und im Rettungsdienst eingesetzt werden, also dürfte einer mehr oder weniger überhaupt keine Rolle spielen.

Doch schauen wir auch noch in eine andere Richtung. Wir haben einen Katastrophenschutz, eine Unterstützungsgruppe Rettungsdienst bzw. Schnelleinsatzgruppen, die in dem Fall zum Einsatz kommen, wenn aufgrund eines Großschadensfalls sämtliche reguläre Autos besetzt sind. Wir haben die Wasserrettung, die KOMPLETT vom obersten Chef bis zum niedrigsten SAN-A-ler ehrenamtlich organisiert ist. Was würde es bringen, eine hauptamtliche Wasserrettung auf die Beine zu stellen für 15-20 Einsätze im Jahr? Das ist wirtschaftlich indiskutabel.

Halten wir fest: Das Ehrenamt ist auch heutzutage noch unersetzlich. Welches Dorf könnte sich eine Berufsfeuerwehr leisten? Welcher Hauptamtliche Rettungsassistent stellt sich freiwillig in ein 4h Theaterstück aus dem Mittelalter? Wer von den hauptamtlichen Rettungsassistenten ist vielleicht noch zusätzlich Koch und kann im Falle eines MANV 300+ Personen versorgen?

Zum Schluss noch ein kleines Gedicht, das den Nagel ziemlich genau auf den Kopf trifft…

Willst Du froh und glücklich leben
lass kein Ehrenamt Dir geben
Willst Du nicht zu früh ins Grab
Lehne jedes Amt gleich ab.

So ein Amt bringt niemals Ehre
Denn der Klatschsucht scharfe Schere
Schneidet boshaft Dir, schnipp-schnapp
Deine Ehre vielfach ab.

Wie viel Mühe, Sorgen, Plagen
Wie viel Ärger musst Du tragen
Gibst viel Geld aus, opferst Zeit
und der Lohn? Undankbarkeit.

Selbst dein Ruf geht Dir verloren
Wirst beschmutzt vor Tür und Toren
Und es macht ihn oberfaul
Jedes ungewasch’ ne Maul.

Ohne Amt lebst Du so freidlich
Und so ruhig und gemütlich
Du sparst Kraft und Geld und Zeit
Wirst geachtet weit und breit.

Drum so rat ich Dir im Treuen
Willst Du Weib und Kind erfreuen
Soll Dein Kopf Dir nicht mehr brummen
Lass das Amt doch and’ ren Dummen.

Wilhelm Busch

(Quelle: ehrenamt.de.vu)

 

P.S. Ist schon spät, ich lese morgen Korrektur… sorry


10 comments Januar 22, 2008

Gesucht und gefunden…

Weil ich meinen Zivijob nicht als lästigen Zivijob, sondern als eine Aufgabe, die mir Spaß macht, ansehe, habe ich auch diese Woche im Internet nach Informationen gesucht, mich ein Bisschen weitergebildet und nach interessanten Videos gesucht. Diese möchte ich Euch hier jetzt vorstellen.

Reportage von Galileo - Der BayernRTW

Reportage des ZDF über die Luftrettung

Reportage des ZDF über den RTH Christoph Regensburg


8 comments Januar 5, 2008

Ein frohes neues Jahr

Noch ca. 6h bis das große Vorglühen beginnt. Der letzte Tag des Jahres bietet sich immer wunderbar an, um einmal rundumschlagmäßig bei allen Danke zu sagen, die es verdient haben - und da gibt es ein paar Leute.

Zum Ersten möchte ich mich natürlich bei sämtlichen Lesern bedanken, sowohl bei denen, die fleißig ihren Senf mitdazugeben, als auch bei den stillen Mitlesern.

Als Nächstes möchte ich mich bei sämtlichen Blogautoren und Websitebetreibern bedanken, die mich auf ihren Seiten verlinkt haben und mir so den ein oder anderen Lesern zuschustern.

Ein großes Danke geht natürlich auch an all die Leute, die - ob nun friewillig oder unfreiwillig - für erheiternde Momente in meinem Zivileben sorgen. Ich möchte hier noch einmal betonen, dass ich meine Patienten hier keinesfalls bloßstellen oder verarschen möchte, ich berichte halt einfach so wie es jeden Tag auch wirklich abgeht und ab und zu ist halt mal etwas unfreiwillig Komisches dabei - kannsch nix dafür :)

An Euch alle da draußen ergeht ein ernst gemeintes “Bleibt gesund” und falls nicht… ihr wisst ja… 19222 ;-)


Add comment Dezember 31, 2007

Urlaub

Hallo,

Silvester steht vor der Tür, ein neues Jahr beginnt und die letzten 4 Monate meines Zivildienstes beginnen. Vom heutigen Freitag bis zum Sonntag, den 6.1 hab ich mir erstmal Urlaub genommen und daraus folgend wird hier nur sehr wenig Content in nächster Zeit auftauchen. Ich hoffe trotzdem, dass ihr mir als Leser erhalten bleibt und sollte mir eine lustige Anekdote aus den vergangenen Monaten einfallen, werde ich diese dann als “Urlaubszeit-Pausenfüller” nutzen.

Bis dahin!


2 comments Dezember 28, 2007

Weihnachtsputz

Morgen ist Weihnachten und bevor es zum gemütlichen Teil mit der Familie und der Verwandschaft geht, ist noch 8,5h Arbeiten angesagt. Zum ersten Mal in der Zivizeit habe ich im Dienstplan ein “Hy” stehen. Dieses steht für Hygiene und gemeint ist damit auf gut deutsch Autoputzen. Ein KTW wird komplett ausgeräumt, dann werden sämtliche Teile in Desinfektionsmittel eingelegt, Verbrauchsmaterial, das evtl. fehlt, nachgefüllt und das Auto schlicht und einfach tiptop hergerichtet. Und am nächsten Tag ist es wieder im Einsatz und ist nach 5 Metern Fahrt wieder genau so dreckig wie es vor dem Putzen war.

Frohe Weihnachten, Euch allen.


2 comments Dezember 23, 2007

Die Wahrheit ist:

“Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen einzigen.”


4 comments Dezember 18, 2007

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